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Wir können euch jetzt natürlich erklären das bei einer Massage der Körper weniger Stresshormone bildet, dafür aber mehr Glücks- und Entspannungsbotenstoffe auswirft wie etwa Endorphine oder Oxytocin und mit noch ein paar schlauen Fachbegriffen alles ausschmücken aber wir denken wir sind uns alle einig:

 

eine Massage tut gut. Punkt!

 

Die häufigste Frage die uns gestellt wird: warum bin ich so verspannt?

 

Bei Belastung durch Training entstehen Stoffwechselprodukte (Übersäuerung der Muskulatur, so genannte Myogelosen) die sich am Muskel anlagern und auf den Nerv drücken. Das verursacht Schmerzen. 

 

Durch  Massage kann man die Spannung lösen, die Blutzirkulation wird angeregt, die Regeneration beschleunigt. Das Drücken auf den Schmerz tut sozusagen richtig gut. Naja okay, es könnte schon kurz unangenehm werden aber wir schwören das Gefühl danach ist unbezahlbar!

 

Durch eine Massage nach der sportlichen Betätigung kann man die klassischen Muskelschmerzen, die durch das Laktat, das sich angelagert hat, am darauffolgenden Tag verringern. Aber selbst bei einer ganz normalen sitzenden Tätigkeit entstehen Ablagerungsprodukte. Typisch sind Fehlhaltungen durch krummes Sitzen. Auch hier enstehen Verhärtungen der Muskeln, die Schmerzen auslösen. Durch einseitige Überlastung passieren zudem Dysbalancen im ganzen Körper. 

 

Wenn man schief sitzt, versucht der Körper es auf einer anderen Ebene wieder auszugleichen. Es kann sein, dass man eigentlich Nackenprobleme hat diese sich aber in der Lendenwirbelsäule widerspiegeln. Tricky, nicht wahr!?

 

Logischerweise gibt es unterschiede zwischen Therapeuten und ihren Techniken die sie anwenden.  

Unser Sportmasseur Emin hat sich auf Triggerpunkte spezialisiert. Ein Triggerpunkt ist einfach erklärt eine kleine Muskelverkrampfungen, die durch Überlastung von Muskelfasern entsteht und Schmerzen verursacht. Sie können Schmerzen an Ort und Stelle sowie an entfernten, scheinbar unbeteiligten Regionen hervorrufen. Sie sind für die Mehrzahl aller Schmerzsyndrome verantwortlich.Um ein kleines Beispiel zu nennen, ist ein Triggerpunkt im Bereich des Schulterblattes das einen Schmerz im Unterarm bzw. in den Fingern auslöst. 

 

Sience Ausflug:

Wodurch entstehen Triggerpunkte?

Die Überlastung eines Muskels ist schuld. Diese kann entweder plötzlich (akut) entstehen, zum Beispiel beim Sportler durch eine plötzliche Zerrung (bspw. eine Adduktorenzerrung beim Fußballer)  oder durch einen Unfall wie etwa einen Schlag oder Tritt gegen den Muskel beim Sport.  Auch ein Autounfall kann die Halsmuskulatur akut überdehnen (sogenanntes Schleudertrauma).

 

Triggerpunkte können aber auch ohne erkennbares plötzliches Ereignis entstehen.  Beim Sportler durch zu intensives oder zu einseitiges Training mit zu kurzen Erholungspausen (wir kennen das!)

 

Am häufigsten ist heutzutage sicherlich die chronische Fehlbelastung der Muskulatur durch einseitige berufliche Tätigkeiten (Bandarbeit) oder Fehlhaltungen, allen voran am Schreibtisch, im Büro oder vor dem PC. Obwohl die Muskeln wenig bewegt werden leisten sie mit der Haltearbeit des Kopfes und des Oberkörper doch Höchstarbeit. 

 

Der Mensch und seine Muskeln sind von der Natur für Bewegung gemacht und nicht für ganztägiges Sitzen am Schreibtisch oder Stehen vor Maschinen. Hier betrifft es oft die Schulter, Nacken- Armmuskulatur.

Es kommt zu Kopfschmerzen oder auch Armschmerzen mit Ausstrahlungen bis in die Finger. Oder einen sogenannten Mausarm (von der Computermaus). 

 

Letztendlich ist die Gesellschaft schon viel Körperbewusster geworden und achtet mehr auf sich dennoch genügt es nicht, nur auf seine Ernährung zu achten und fleißig Sport zu treiben ohne sich hin und wieder eine Massage zu gönnen. Nicht umsonst werden Spitzensportler ständig von ihren Therapeuten betreut. Wenn wir Leistung von uns abverlangen müssen wir unserem Körper auch etwas zurück geben! 

 

Ideal für Sporttreibende wäre einmal wöchentlich. Bei Bürotätigkeiten ist einmal im Monat schon eine gut Basis. Die Entscheidung liegt bei dir!

PRÄVENTIV

 

Am besten ist immer noch, erst gar
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Masseuren und Ärzten zusammen, die dir
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